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Themis Vertrauensstelle unterstützt Vielfalt im Film, die erste Umfrage zu Vielfalt und Diskriminierung vor und hinter der Kamera

 

Breites Bündnis beleuchtet erstmals Vielfalt und Diskriminierung in 440 Berufen in der deutschsprachigen Film- und Fernsehbranche. Ziel der Onlinebefragung ist ein datengestütztes Gesamtbild über Diversität und Diskriminierungserfahrungen zur Ableitung konkreter Maßnahmen für Filmproduktionen, Filmförderung und Politik zur Förderung einer diverseren und inklusiveren Branche.

 

Berlin, 7. Juli 2020 – Ein breites Bündnis aus Vereinen, Unternehmen und Verbänden startet ab 17. Juli 2020 mit Vielfalt im Film, der ersten umfassenden Umfrage zu Vielfalt und Diskriminierung in der deutschsprachigen Film- und Fernsehbranche. Ziel der Onlinebefragung von über 30.000 Filmschaffenden ist es, ein datengestütztes Gesamtbild über Diversität und Diskriminierungserfahrungen zu erhalten und damit konkrete Maßnahmen für Filmproduktionen, Filmförderung und Politik zur Entwicklung eines gerechteren und vielfältigeren Arbeitsumfeldes herzuleiten und voranzutreiben. Die Menschenrechtsorganisation Citizens For Europe verantwortet die wissenschaftliche und technische Durchführung der Umfrage, und die Branchenplattform Crew United unterstützt mit ihrem umfassenden Filmschaffenden-Netzwerk. Vielfalt im Film wird unter anderem gefördert von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, der Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst, der Bundesagentur für Arbeit – Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV), der HessenFilm und Medien GmbH, der MFG Filmförderung Baden-Württemberg und derPensionskasse Rundfunk.

 

Die tatsächliche Diversität unserer Gesellschaft wird bei Film- und Fernsehproduktionen sowohl vor und hinter der Kamera als auch inhaltlich kaum widergespiegelt. Geschichten über das „Wir“ sind jedoch zentral für das Selbstverständnis einer Gesellschaft. Die besondere Bedeutung der Film- und Fernsehbranche zeigt sich u.a. in der Höhe der Subventionen und Abgaben für die deutschsprachigen Film- und Fernsehproduktionen, den nach Theater und Oper am umfangreichsten geförderten Kulturproduktionen. Die gelebte Vielfalt im Film sollte daher der Gesellschaft entsprechen, die Filmförderung durch Steuergelder und Rundfunkbeiträge kollektiv mitfinanziert.

Vielfalt im Film wird von einem breiten Bündnis getragen sowie inhaltlich und strategisch aufgebaut:
Berlin Asian Film Network, Bundesverband Regie, Citizens For Europe, Crew United, Diversity Arts Culture, Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, Kinoblindgänger, Korientation, Label Noir, Langer Media Consulting, Leidmedien, Panthertainment, ProQuote Film, Queer Media Society, Schwarze Filmschaffende Community.

„Wir brauchen Filme, die die Vielfalt unserer Gesellschaft widerspiegeln, vor und hinter der Kamera. Eine Sensibilisierung, ein Umdenken und konkrete Maßnahmen sind sowohl für die Branche selbst, als auch für die Filmkultur und die Politik essentiell. “ Kai S.Pieck, Queer Media Society & Koordinator der Initiativgruppe Vielfalt im Film

 

Unterstützer*innen der Umfrage sind: Bundesverband Casting, Deutsche Akademie für Fernsehen, Deutsche Filmakademie, Erich Pommer Institut, Indiefilmtalk, Produzentenallianz, Produzentenverband, Spitzenorganisation der Filmwirtschaft, Themis – Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt, Verband Deutscher Drehbuchautoren, Verband Österreichischer FilmschauspielerInnen.

 

Weitere Informationen zu Vielfalt im Film: www.vielfalt-im-film.de
Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen und Interviewwünschen an presse@citizensforeurope.org.

 


 

Themis – Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt mit erster Evaluation ihrer Arbeit

 

Berlin, 18. April 2020

Am 1. Oktober 2018 startete Themis, die Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt in der Film-, Fernseh- und Theaterbranche. Nun, 1 1/2 Jahre später legt die Beratungsstelle Ergebnisse einer ersten Evaluation vor.

So wurden der Themis Vertrauensstelle in der Zeit vom 1. Oktober 2018 bis zum 31. März 2020 insgesamt 255 Fälle von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz mitgeteilt. Die Beraterinnen, eine Psychologin und eine Juristin jeweils in Teilzeit, führten im Evaluationszeitraum über 500 Beratungsgespräche.

 

Kulturstaatsministerin Monika Grütters: „Das Ausmaß sexueller Belästigung und Gewalt im Kultur- und Medienbereich ist erschreckend. Mein Dank gilt allen Themis-Mitarbeiterinnen, die den Betroffenen zur Seite stehen. Ich war von Anfang an davon überzeugt, dass wir eine unabhängige Vertrauensstelle für diese Branchen brauchen. Aus diesem Grund ist mein Haus für die Anschubfinanzierung der Themis in Vorleistung gegangen und hat die Entwicklung dann intensiv begleitet. Dass wir damit ganz offensichtlich den richtigen Weg eingeschlagen haben, belegen die nun vorgelegten Daten zweifelsfrei. Meine Schlussfolgerung ist ganz klar: Wir brauchen einen grundlegenden Kulturwandel in allen Kreativbranchen! Deshalb ist es wichtig, dass sich noch mehr Verbände der Themis anschließen.“

 

Eva Hubert, Vorstand Themis Vertrauensstelle: „Die hohe Zahl an Anrufen zeigt, dass Themis in den von ihr betreuten Branchen ein hohes Maß an Vertrauen besitzt. Uns ist es gelungen, ein niedrigschwelliges Beratungsangebot aufzusetzen, mit dem wir sachkundige und branchenspezifische Unterstützung anbieten und Betroffenen helfen, eigenverantwortlich und selbstbestimmt Entscheidungen für den für sie richtigen Umgang mit dem Vorfall zu treffen. Dennoch ist in der Branche noch viel Arbeit zu tun, um einen echten Kulturwandel anzuschieben.“

 

Horst Brendel, Vorstand Themis Vertrauensstelle, ergänzt: „Im ersten Jahr der Themis Vertrauensstelle haben es nur sechs Betroffene gewagt eine Beschwerde an den Arbeitgeber zu richten, bis März 2020 waren es neun Beschwerden. Wir haben es in der Branche also immer noch mit einer Kultur des Schweigens zu tun. Wirkliche Änderungen erreichen wir aber nur, wenn Frauen und Männer auf die Vorfälle bei ihren Arbeitgeber*innen aufmerksam machen und eine Verhaltensänderung einfordern. Wir verstehen uns aber auch als Partner der Unternehmen und Institutionen der Kulturbranche und bieten Expertise zu Themen wie die Umsetzung des AGG, geeignete Präventionsangebote und Best Practice-Umgang mit spezifischen Situationen an.“

 

Die Evaluation bestätigte noch einmal deutlich, dass von sexueller Belästigung und Gewalt überwiegend Frauen betroffen sind. Die Anzahl der bei der Themis Vertrauensstelle gemeldeten Übergriffe an Frauen überwog mit über 85% deutlich. Umgekehrt gingen Belästigungen oder Missbräuche in so gut wie allen Fällen von Männern und nur in Ausnahmen von Frauen sowie in fast 80% der geschilderten Belästigungssituationen von Vorgesetzten oder höhergestellten Personen aus.

 

Die gemeldeten Fälle waren in ihrer Mehrheit aktuell und lagen zum Zeitpunkt ihrer Meldung nicht länger als 2 Jahre zurück. Nur in Einzelfällen wurden Übergriffe gemeldet, die vor über 5 Jahre stattfanden.

 

Der Vertrauensstelle hatte mit einer großen Bandbreite von sexuellen Belästigungen und Gewalt zu tun. Die Mehrzahl der Fälle waren verbale und nonverbale sexuelle Belästigungen, wonach laut Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz (AGG) beispielsweise dauerhafte sexualisierte Anmachen, Beleidigungen mit sexuellem Inhalt, taxierende Blicke, zweideutige Gesten oder Posen, sexistische Bilder am Arbeitsplatz oder auch Androhungen beruflicher Nachteile bei sexueller Verweigerung gehören. In etwa zwei Fünftel der Fälle ging es um körperliche sexuelle Belästigungen, wie unerwünschte Berührungen, sexuelle Nötigung und körperliche Gewalt bis hin zu Vergewaltigungen.

Unabhängig vom objektiven Schweregrad der Belästigung ist das individuelle Erleben sehr unterschiedlich. Das Credo der Themis Vertrauensstelle wird es deshalb auch weiterhin sein, mit großer Sorgfalt und Ernst allen Fällen gleichermaßen Beachtung zu schenken.

 

SteinbrennerMüller Kommunikation

Kristian Müller und Dr. Kathrin Steinbrenner

mail@steinbrennermueller.de

Tel.: 030 47372192

 


 

Themis veröffentlicht Studie zur sexuellen Belästigung und sexualisierten Gewalt in der Kulturbranche

 

Berlin, 20. Februar 2020

Welche Rolle spielen Grenzen im zwischenmenschlichen und professionellen Umgang in der Film-, Fernseh- und Bühnenbranche? Welche Erfahrungen machen Kulturschaffende mit Grenzverletzungen und Belästigung, wie reagieren sie darauf? Welche Hürden und Befürchtungen hindern sie daran, Unterstützung zu suchen und sich zu wehren? Diesen Fragen widmet sich die Interviewstudie „Grenzen der Grenzenlosigkeit. Machtstrukturen, sexuelle Belästigung und Gewalt in der Film-, Fernseh- und Bühnenbranche“. Das erste Forschungsprojekt von Themis, der im Mai 2018 gestarteten Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt in der Film-, Fernseh- und Bühnenbranche, wurde von Mai bis November 2019 durchgeführt. Insgesamt 16 qualitative Interviews mit Vertreter*innen verschiedener Gewerke, darunter Produzent*innen, Schauspieler*innen, Regisseur*innen, Regieassistent*innen sowie aus den Bereichen Ton, Schnitt und Szenenbild, ermöglichten einen genauen Blick auf Besonderheiten und Herausforderungen der Branche. Branchenverbände hatten den Aufruf zur unentgeltlichen Teilnahme an der Studie verbreitet. Alle personenbezogenen Informationen (Namen, Werk- und Produktionstitel, Firmen, Orte, Zeitangaben) wurden für die Studie anonymisiert.

 

Die Teilnehmenden berichten von einer großen Bandbreite an Erfahrungen mit Grenzverletzungen in der Film-, Fernseh- und Bühnenbranche: Verbaler, psychischer, körperlicher und sexualisierter Art. Alle interviewten Personen kennen Grenzüberschreitungen unterschiedlicher Formen aus eigener Erfahrung oder der Erfahrung Dritter. Sie berichten gleichzeitig von einer Unsicherheit im Umgang mit solchen Erfahrungen und der Tendenz, eigene Grenzen massiv zu überschreiten. Häufig berichtet wird auch von Ängsten, sich gegen Grenzverletzung zu wehren, um nicht als „schwierig“ stigmatisiert zu werden. Viele fürchten Nachteile für die eigene Karriere.

 

Der Umgang mit Grenzen und Grenzsetzung in der Film-, Fernseh- und Bühnenbranche ist komplex und stellt die Beteiligten vor große Herausforderungen. Es gibt gewisse berufsimmanente Grenzgänge – wie zum Beispiel die große körperliche Nähe im Bereich des Masken- und Kostümbildes oder emotionale Öffnung im Schauspiel. Anders als in anderen Branchen sei es selbstverständlich, den eigenen Körper als Instrument und weniger als eigenen intimen Raum zu betrachten. Hinzu kommt, dass die räumliche Nähe und intensive Zusammenarbeit im Produktionskontext die Grenzen zwischen privat und beruflich leicht verschwimmen lassen. Starke Konkurrenz und zugleich Familiarität in der Branche befördern zwischenmenschliche Abhängigkeiten. Die Studienteilnehmenden berichten von einer Reihe impliziter Regeln im zwischenmenschlichen Umgang, die eine Rollenklarheit erschweren. Auch kommen Aspekte, wie hoher zeitlicher und finanzieller Druck hinzu. Als besonders von sexueller Belästigung gefährdet schätzen sie junge Menschen, Berufseinsteiger*innen, Frauen in Schlüsselpositionen und Personen in weiblich konnotierten Berufen ein.

 

Die befragten Branchenvertreter*innen betonen die Notwendigkeit flächendeckender Sensibilisierungs- und Präventionsmaßnahmen. Besonders frühe Prävention z.B. an Schauspielschulen ist notwendig, um von Anfang an gesunde Grenzsetzung sowie taugliche Handlungsoptionen zu vermitteln.

 

Die Hinweise aus der qualitativen Studie machen den Bedarf nach einer quantitativen, empirischen Untersuchung deutlich, um repräsentative Zahlen zum Ausmaß des Problemfelds Grenzverletzungen und sexuelle Belästigung im Bereich Film, Fernsehen und Bühne zu erhalten.

 

Die komplette, 50-seitige Studie ist veröffentlicht unter

https://themis-vertrauensstelle.de/forschung/

 

Bitte wenden Sie sich für Nachfragen und Interviewwünsche an die zuständige Presseagentur:

 

SteinbrennerMüller Kommunikation

Dr. Kathrin Steinbrenner und Kristian Müller

mail@steinbrennermueller.de

Tel.: 030 47372191

 


 

Gegen sexuelle Belästigung und Gewalt in der Film- und Medienbranche: THEMIS nimmt Arbeit auf

 

Neu geschaffene überbetriebliche Vertrauensstelle berät Betroffene, vermittelt zwischen belästigter Person und Arbeitgeber und setzt sich für Prävention und Aufklärung in den Branchen Film, Fernsehen, Theater und Orchester ein.

 

Berlin, 1. Oktober 2018

Die Themis-Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt e.V., die als gemeinsame Einrichtung von Arbeitnehmer·innen- und Arbeitgeber·innenverbänden, Sendern und anderen wichtigen Institutionen der Kultur- und Medienbranche ins Leben gerufen wurde, nimmt ihre Arbeit auf.

 

Ab 01.10.2018 bietet die überbetriebliche Vertrauensstelle Themis Beschäftigten aus der Film-, Fernseh- und Theaterbranche, die im Zusammenhang mit ihrer beruflichen Tätigkeit sexuelle Belästigung und Gewalt erfahren haben, einen geschützten Raum, in dem sie sich einer Juristin und einer Psychologin anvertrauen können.

 

Die Gründung der Vertrauensstelle erfährt wichtige Unterstützung durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien:

„Es war mir ein wichtiges politisches und menschliches Anliegen, angesichts sexueller Belästigungen, Demütigungen und Gewalt in der Filmbranche, aber auch in anderen Kultursparten, die Vertrauensstelle mit auf den Weg zu bringen. Die Zeit des Schweigens hat viel zu lange gedauert. Ich würde mir wünschen, dass Betroffene dieses Angebot intensiv nutzen und damit dazu beitragen, dass inakzeptable Vorfälle offengelegt, Konsequenzen gezogen und begünstigende Strukturen verändert werden können“, so Staatsministerin Prof. Monika Grütters.

Schnelle, professionelle und unkomplizierte Hilfe für die Betroffenen steht im Vordergrund. Strikte Vertraulichkeit und auf Wunsch auch Anonymität wird zugesichert.

„In der Kultur- und Medienbranche besteht aufgrund der besonderen Beschäftigungsrahmenbedingungen die Notwendigkeit, Betroffenen von sexueller Belästigung und Gewalt die Möglichkeit zu bieten, sich außerhalb des Betriebes Hilfe holen zu können. Betriebliche Beschwerdestellen, wie sie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz für herkömmliche Betriebe vorsieht, sind in unserer Branche nicht ausreichend. Wir freuen uns, dass die Initiative des Bundesverbandes Schauspiel e.V. nun eine große Unterstützung durch die Verbände der Film- und Fernsehschaffenden, den öffentlich-rechtlichen wie privaten Senderanstalten, den Produzentenverbänden und der Deutschen Bühnenvereinigung erfährt“, erklärt Bernhard F. Störkmann, Mitvorstand bei Themis und geschäftsführender Justiziar des Bundesverbandes Schauspiel e.V.

 

„Nur eine überbetriebliche Vertrauensstelle kann nach unserer Auffassung die vom Gesetzgeber gewünschte Wirkung entfalten. Hinzu kommt, dass die Film-, Fernseh- und Bühnenwelt im Vergleich zu anderen Branchen klein ist. Dadurch entstehen schnell Abhängigkeiten und Näheverhältnisse. Diese Strukturen befeuern übergriffiges, grenzüberschreitendes Verhalten. Kommt es dann zu Vorfällen, herrscht beim Betroffenen oft Angst vor weiteren beruflichen Nachteilen im Fall einer Beschwerde. Diese Angst gilt es durch das Angebot einer überbetrieblichen Vertrauensstelle zu nehmen“, so Barbara Rohm, ebenfalls Vorstand bei Themis und bei Pro Quote Film.

 

„Für die Betroffenen ist es wichtig, ihren Fall richtig einordnen zu können. Erst dann sind sie in der Lage, zu entscheiden, wie sie mit dem Erlebten umgehen möchten“, erklärt Alexander Thies, Vorsitzender der Allianz Deutscher Produzenten.

 

Themis Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt e.V.

Themis-Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt wurde von siebzehn Brancheneinrichtungen der Film-, Fernseh- und Theaterbranche gegründet. Dazu gehören ARD, ZDF, Bundesverband Casting, Bundesverband Regie, Bundesverband Schauspiel, Bundesvereinigung Maskenbild, Deutsche Akademie für Fernsehen, Deutsche Filmakademie, Deutscher Bühnenverein, Interessenverband Synchronschauspieler, Pro Quote Film, Verband der Agenturen, Verband Deutscher Nachwuchsagenturen, Verband Deutscher Filmproduzenten, Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen, Verband Privater Medien, Ver.di.

 

Namenspatin ist die griechische Göttin Themis; sie tritt für Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt ein.

 

Finanziert wird die Vertrauensstelle durch Beiträge öffentlich-rechtlicher und privater Fernsehsender, der Allianz Deutscher Produzenten, der Verwertungsgesellschaft der Auftragsproduzenten und dem Deutschen Bühnenverein. Die Vertrauensstelle Themis erhält öffentliche Förderung von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters.

 

 

Weitere Informationen auf: themis-vertrauensstelle.de

 

Kontakt für Presseanfragen:

presse@themis-vertrauensstelle.de

 


 

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